2008-2018 – 10 Jahre nach der Bankenkrise – wie sicher ist mein Kredit für Haus oder Wohnung?

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Genau 10 Jahre ist es her, dass in den USA eine der größten Bankpleiten ihren Lauf genommen hat. Im Herbst 2008 erreichte die Finanzkrise ihren Höhepunkt. Auch vor Europa und Österreich hat diese nicht Halt gemacht.

Ein Rückblick

Die Krise kam durch Hypothekarkredite für Häuser der Amerikaner ins Rollen, bei denen eine Zinsperiode abgelaufen war. Darauffolgend stiegen die Zinsen in der neuen Periode ins Unermessliche. Dies hatte zur Folge, dass sich Tausende Familien ihre Kreditrate mit den neuen, höheren Zinsen nicht mehr leisten konnten. Plötzlich ging alles ganz schnell, innerhalb weniger Wochen waren diese Menschen Ihre Häuser los und standen defacto auf der Straße. Die viel zu hohen Zinsen zwangen die Hausbesitzer dazu, ihr trautes Heim aufzugeben und sich eine neue, leistbare Bleibe zu suchen.

Der hohe Zinssatz hatte aber nicht nur Auswirkungen auf Privatpersonen, sondern auch auf die Banken, denn die Kredite waren uneinbringlich. Dies hatte zur Folge, dass auch Banken in die Pleite geschlittert sind. Dieses Problem der USA führte schlussendlich zu einer weltweiten Bank und Wirtschaftskrise.

Die Situation heute

Aufgrund der Krise aus dem Jahr 2008 machen sich auch heute noch viele Sorgen darüber, dass die wirtschaftliche Lage von Italien, Griechenland und anderen EU Ländern wieder eine Bankenkrise auslösen könnte.

Wenn Sie einen variablen Zinssatz für Ihren Kredit gewählt haben, profitieren Sie derzeit von günstigen Zinsen und niedrigen Raten. Was aber wenn die Zinsen steigen? Wie sind Sie abgesichert? Können Sie sich die Raten dann noch locker leisten, oder kommt es zu ähnlichen Problemen wie in den USA 2008?

Wer fixe Zinsen vereinbart hat, wäre bei solch einer Krise eher weniger betroffen. Hier muss man sich jedoch die Frage stellen, ob die Konditionen passen. Laufzeit und Aufschlag, aber auch die vorzeitige Rückzahlung sollten Sie prüfen lassen.

Kredit in Schweizer Franken

Viele Familien in Österreich haben in Schweizer Franken Ihre Kredite aufgenommen und sind teilweise heute noch in dieser Währung finanziert. Der ansprechende Zinssatz war für viele dann der ausschlaggebende Punkt für den Abschluss. Der Leitzins für Schweizer Franken Kredit (Libor) war im Vergleich zum Leitzins des Euro massiv günstiger, sodass es schlichtweg rentabler war, in dieser Währung den Kredit aufzunehmen. Womit allerdings die Wenigsten gerechnet haben ist, dass der Euro an Wert gegenüber dem Schweizer Franken verloren hat. Dies hatte zur Folge, dass Tausende österreichische Familien seit damals nun eine weitaus höhere Kreditsumme offen haben, als ursprünglich aufgenommen wurde.

Nun stellen sich viele die Frage, ob es hier einen Ausblick auf Besserung, oder gar eine Lösung gibt. Die Antworten darauf haben die Finanzierungsexperten von Alpha Plan. Rufen Sie an und informieren Sie sich jetzt ganz unverbindlich zu Ihrer Situation.

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